Melden Sie sich an — wir schließen die Aktion für Sie ab. Kein Konto? Registrieren
Grenzland
Martin Harsch hat Leichtigkeit unter den Füßen, die Schwerkraft der Identität zieht ihn nicht nach unten. Über die Schulter sehen wir ihm, fahren als Freunde/ Freundinnen zusammen ans Meer, erleben den Untergang der Sonne. Er treibt sich herum, beobachtet, genießt den Rummel in der Stadt, besucht den Dom, das Museum und kehrt Zum Karpfen ein. Durch manche Szenen blickt er hindurch zurück auf sich selbst, malt das Vorhandene mit seinen Farben aus. Wir flanieren mit ihm durch die Welt, werden zu literarischen Chronisten verschiedener Alltäglichkeiten. Jedoch auch Unwägbares, ja Bedrohliches schimmert durch die Bilder.»Komplett menschenleer waren die Straßen. Nobody. Seltsam, das war ihm nicht sofort aufgefallen. Aber tatsächlich, niemand war zu sehen, nicht hinter den Fenstern, nicht vor den Häusern, nicht in den Grundstücken. Die ganze Asphaltbreite der Straße begann er zu nutzen, ein Fahrzeugverkehr existierte nicht. Was war passiert? War eine Evakuierung vorangegangen? Waren die Missiles schon im Anflug?«
▾ Mehr lesen▴ Ausblenden
Zum Tausch verfuegbar
0Niemand bietet diesen Tausch gerade an.
Benachrichtigen, wenn verfügbarBewertungen
Bu kitaba henüz yorum yapılmamış. İlk yorumu sen yaz.