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Krieg als Systemmotor
„Krieg als Systemmotor“ zeigt, warum moderne Verwaltung ohne Zerstörung nicht überlebt. Das Buch macht sichtbar, dass Krieg nicht nur ein geopolitisches Ereignis ist, sondern eine strukturelle Funktion in Politik, Bürokratie und Ökonomie. Auf Basis interdisziplinärer Analysen – von Systemtheorie über Friedensforschung bis hin zu ökonomischen Zyklen – dokumentiert Timo Braun, wie Militarisierung und Verwaltung ineinandergreifen und sich gegenseitig legitimieren.
Das Werk gehört zum Dossier 2025 und führt dessen Analysen fort. Es verbindet juristische Argumentation, gesellschaftliche Beobachtung und philosophische Reflexion. Neben einer umfassenden Kritik an der NATO-Logik und den verfassungsrechtlichen Brüchen der Gegenwart eröffnet es eine Alternative: das „Ordo Vivere“ – eine Ordnung des Lebens jenseits militärischer Gewalt und bürokratischer Entmenschlichung.
Das Buch richtet sich an politisch Interessierte, Studierende, Forschende und Bürgerinnen und Bürger, die die Mechanismen hinter Krieg und Verwaltung verstehen und neue Perspektiven auf Frieden und Demokratie gewinnen wollen.
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