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Sonnenwind
Gefühl und Verstand – wie zwillingshafte Augen (R. Descartes)
Zum Verstand: Sonnenwind (Begriff von E. N. Parker 1959; definitiver Nachweis 1962 durch die Raumsonde Mariner 2) –er, der aus freien Elektronen und Atomkernen besteht, sie, die solare Korpuskularstrahlung strömt in den interplanetaren Weltraum ab. Wenn er = sie auf Planetenmagnetosphären trifft, so werden diese auf der der Sonne abgewandten Seite zu langen Magnetosphärenschweifen auseinandergezerrt, den sogenannten Polar- oder Nordlichtern (nächtliche Leuchterscheinungen).
Zum Gefühl: … ein schillerndbuntes, buntschillerndes Licht-Farb-Aktivitätsspektakel.
Nun, für was steht der »Sonnenwind« aber hier? Für was ist
er Symbol?
In diesem Gedichtband wird über das Universum, Gott, über Vorhandenes und Nicht-Vorhandenes lyrisch und langsam nachgedacht. Es geht um Erde und Wasser. Um den wissenden Menschen. Um Künstlertum. Wir sind in Nordafrika. In der 5th Avenue, in einer Avenue (französisch ausgesprochen). Es geht um Gebet, Botanik, Zoologie, sogar um Öl … (und vieles mehr).
Well, wind of the sun …
Um herauszufinden, was der »Sonnenwind« in diesem Gedichtband ist, muß man, so ist zu vermuten, tatsächlich die Gedichte lesen … Also, worauf warten Sie?
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