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Garten, Asche
Überlebensgroß und kläglich tritt aus dem mythischen Raum erster Erinnerungen das Bild des Vaters hervor: des großen Eduard Sam, des Schriftstellers, Schachspielers, Apostels und Plattfüßigen, des anarchistischen Revolutionärs, Trinkers und Neurasthenikers, des Eremiten und Wanderphilosophen, des göttlichen Clowns in "Gerok" und "Halbeilindr". Sein poetisch-enzyklopädisches Lebenswerk ist ein "Fahrplan", dessen Beginn die Frage ist: Wie kommt man nach Nicaragua? Und in diesem unaufhörlich anwachsenden Wahnwitzwerk sehen wir ein zentrales Motiv des Romans angedeutet: das "Verreisen", die Flucht der Familie Sam, die Odyssee einer jüdischen Familie aus Serbien zu Beginn des Zweiten Weltkriegs.
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