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Flugsaurier-Giganten
Descrição em alemão
Wahre Riesen mit bis zu sechs Metern Höhe, mit bis zu drei Meter langem Kopf und mit einer Flügelspannweite bis zu zwölf Metern gab es in der Kreidezeit bei den Flugsauriern. Am imposantesten waren Quetzalcoatlus in Nordamerika, Mittel- und Südamerika, Arambourgiania in Jordanien, Azhdarcho in Usbekistan, Kasachstan und vielleicht in Tadschikistan sowie Hatzegopteryx in Rumänien. Im Vergleich zur enormen Flügelspannweite war der Rumpf klein. Wegen ihrer hohlen Knochen hatten diese Tiere ein für ihre Größe sehr geringes Gewicht von nur etwa 100 oder allenfalls 250 Kilogramm. Vermutlich konnten die monströsen Flugsaurier aus eigener Kraft vom Boden starten. Dafür mussten sie zuerst mit den Hinterbeinen einige Meter in die Luft springen. Weite Strecken legten sie wahrscheinlich nicht im Aktiv-, sondern im Segelflug zurück. Ihre Lebensweise ist noch unklar. Weil sie keinen sehr stabilen Schnabel besaßen, dürften sie keine Aasfresser gewesen sein. Die größten Flugsaurier in der Kreidezeit in Deutschland erreichten möglicherweise eine Flügelspannweite von ungefähr vier Metern. Nachzulesen ist dies in dem 194-seitigen Buch "Flugsaurier-Giganten" (2025). Die Texte und Abbildungen stammen teilweise aus dem 568 Seiten umfassenden Werk "Flugsaurier in "Deutschland" (2023) des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
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